DARUM MÜSSEN APOTHEKEN HERZSICHER SEIN.

84 % aller Opfer, die dem plötzlichen Herztod erliegen, sterben zuhause, am Arbeitsplatz oder in der Freizeit.  

ACHTEN SIE AUF VORHANDENE DEFIBRILLATOREN BEI IHREM ARZT UND IN DER APOTHEKE! 

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APOTHEKE

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ARZTPRAXIS

Kranke und gesunde Menschen gehen in die Apotheke, um gesund zu werden oder zu bleiben und nicht, um dort dem plötzlichen Herztod zu erliegen. Eine Praxis oder Apotheke ohne Defibrillator und trainiertes Personal ist unverantwortlich. Auch wenn es noch keine gesetzliche Vorschrift für Apotheken gibt, besteht dennoch eine moralische Verantwortung dieser Dienstleister

Neuigkeiten über herzsichere Apotheken durch Defibrillatoren

DENKEN SIE IMMER DARAN, DASS SIE OPFER UND RETTER SEIN KÖNNEN!

Informationen zum plötzlichen Herztod:

OPFER 84%

Über 84 % der Opfer sterben, bevor der Rettungsdienst eintrifft

In Europa sterben jährlich > 800.000 Menschen am plötzlichen Herztod. In Deutschland, Österreich und in der Schweiz 230.000. Egal ob dick oder dünn, gesund oder krank, Raucher oder Nicht-raucher, Sportler, Vegetarier, junge oder alte Personen. Ein höheres Risiko tragen selbstver-ständlich Personen mit Vorerkrankungen wie z. B. Bluthochdruck, Diabetes oder aber Personen, die schon einen Herzinfarkt überlebt haben. Das Herz beginnt urplötzlich zu rasen und völlig unkoordiniert zu schlagen. Die Pumpleistung des Herzens sinkt, das Herz bleibt stehen – man stirbt.

JEDER KANN HELFEN, JEDER MUSS HELFEN!

1. Bewusstseinskontrolle

2. Atemkontrolle

3. Notruf absetzen

4. Defibrillator holen lassen

5. Herzdruckmassage

6. Defibrillator einsetzen

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